Aristoteles (384 – 322 v. u. Z.)

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Aristoteles (altgriechisch: Ἀριστοτέλης Aristotélēs, geboren 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis) ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen unserer Geschichte und war Schüler von Platon.

Aristoteles begründet zahlreiche Disziplin oder beeinflusste sie zumindest maßgeblich. Darunter fallen u.a. die Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Staatstheorie und Dichtungstheorie. Aus seinem Gedankengut und Lehren entwickelte sich der Aristotelismus.



Zitate von Aristoteles:

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ – verkürztes Zitat aus Metaphysik VII 10

„Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.“ – Metaphysik I 21, 980a

„Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.“ – Politik

„Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.“

„Staunen ist der erste Grund der Philosophie.“

„Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.“

„Was es alles gibt, was ich nicht brauche!“

„Klug kann nur ein guter Mensch sein.“

Werke von Aristoteles u.a.:

  • Metaphysik
  • Physik
  • Organon
  • Nikomachische Ethik
  • Poetik

Aristoteles Videos/Vorlesungen:

Die Geschichte der Philosophie (3.1): Von Platon zu Aristoteles, Prof. Dr. Torsten Wilhol:

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